Iris Eberl

Mitglied des deutschen Bundestages

Die wichtigste Aufgabe der Politik von heute:
Jungen Menschen eine Zukunft in Frieden und Freiheit in ihrer Heimat sichern!
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Aktuelles

Ein herzliches Willkommen und Grüß Gott!

Ich freue mich sehr über Ihr Vorbeischauen auf meiner neuen Webseite. Als Bundestagsabgeordnete vertrete ich die Interessen meiner Heimat Aichach-Friedberg und deren Bürger. Vielen Dank für Ihr Interesse an mir und meiner Arbeit. Auf den nachfolgenden Seiten möchte ich mich Ihnen vorstellen und Ihnen einen Einblick in meine politische Arbeit ermöglichen.

Hier finden Sie meine Positionen und alle aktuellen Meldungen zu meiner Politik und Standpunkten.

Beitrag „Wege in die Politik“ auf der Webseite des Deutschen Bundestages

Ihre Iris Eberl

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Gastbeitrag im Bayernkurier: Wer integriert hier eigentlich wen?

Kann Integration gelingen, wenn Integrationsbeauftragte aus der Mitte der zu Integrierenden kommen?

„Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz verteidigt Kinderehen und verlangt Augenmaß im Umgang mit Salafisten. Damit vertritt sie nicht die Werte unserer westlichen Gesellschaft.“

Hier der ganze Beitrag im Bayernkurier.

 

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Gastbeitrag im Bayernkurier: Meinungsfreiheit – Wir können nicht den Bock zum Gärtner machen!

Aktuell ein Beitrag von mir im Bayernkurier-Online. Es geht um Hate Speech, Bundesminister Heiko Maas (SPD) und die Amadeu-Antonio-Stiftung.

Vollständiger Artikel im Bayernkurier

Kurze Zeit war die tschechische Regierungsbank ausschließlich mit Frauen besetzt. Zu der FU-Delegation gehörte auch Bundestagsabgeordnete
Iris Eberl (vorne rechts am Rednerpult). TOP 09 Abgeordnete Nina Novaková (vorne links mit gelben Jackett) gesellte sich die zu den Besucherinnen aus Schwaben.

Gemeinsames Anliegen der Damen der Frauen-Union Schwaben mit tschechischen Politikerinnen der TOP9-Partei

„Wir wollen keinen von EU-Politikern definierten Inhalt des für alle selbstverständlichen Begriffes ‚Familie‘. Dieser Begriff ist freizuhalten von jeglichen ideologischen Einflüssen und Interpretationen.“

Auf der Tagung in Prag, an der auf tschechischer Seite auch die Präsidentin der EVP-Frauen in Tschechien, Jana Speckhorstová, sowie die Abgeordnete Nina Novaková teilnahmen, zeigte sich, dass man in beiden Ländern vor ähnlichen Herausforderungen steht:

Fehlende Ganztagsbetreuungsplätze, die Sicherung der ärztlichen Versorgung auf dem Land trotz Abwanderung junger Ärzte ins Ausland oder der Mangel an finanziell erschwinglichen Wohnungen sind einige.

Besonders wichtig ist es, mehr Frauen für politische Arbeit zu begeistern.

Gerade jetzt, da der Sinn der EU oft in Frage gestellt wird, ist es umso wichtiger, dass die Bürger der EU ihre Europäische Union einfordern und die Gemeinsamkeiten in der Europäischen Union über nationale Grenzen hinaus demonstrieren.

Kurze Zeit war die tschechische Regierungsbank ausschließlich mit Frauen besetzt. Zu der FU-Delegation gehörte auch Bundestagsabgeordnete Iris Eberl (vorne rechts am Rednerpult). TOP 09 Abgeordnete Nina Novaková (vorne links mit gelben Jackett) gesellte sich die zu den Besucherinnen aus Schwaben.

Kurze Zeit war die tschechische Regierungsbank ausschließlich mit Frauen besetzt. Zu der FU-Delegation gehörte auch Bundestagsabgeordnete
Iris Eberl (vorne rechts am Rednerpult). TOP 09 Abgeordnete Nina Novaková (vorne links mit gelben Jackett) gesellte sich die zu den Besucherinnen aus Schwaben.

Bild: Kurze Zeit war die tschechische Regierungsbank ausschließlich mit Frauen besetzt. TOP 09 Abgeordnete Nina Novaková (vorne links mit gelben Jackett) gesellte sich die zu den Besucherinnen aus Schwaben.

Presseartikel:

http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Wie-Politikerinnen-lernen-id39480872.html

http://www.stadtzeitung.de/friedberg/politik/gemeinsame-klausurtagung-der-kreis-frauen-union-mit-den-evp-frauen-tschechiens-d16406.html

 

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Mitglieder des EU-Ausschusses treffen sich in Brüssel mit EU-Politikern

Mitglieder des EU-Ausschusses treffen sich in Brüssel mit EU-Politikern

Außerplanmäßig tagte am 5. April 2016 der EU-Ausschuss des Deutschen Bundestages in Brüssel.
Der erste Gesprächspartner war Kommisionspräsident Jean-Claude Juncker. Die besondere Sorge des Kommissionspräsidenten galt dem sich immer mehr vergrößernden emotionalen Abstand der EU-Bürger von der Europäischen Union und von der europäischen Idee überhaupt. Deshalb müssten die nächsten Schritte zur „Ever closer Union“ umso schneller erfolgen, vor allem im sozialen Bereich.

Im anschließenden Gespräch hatte ich Gelegenheit, meine Sichtweise des Phänomens zu erläutern.
„Die EU-Bürger sind als Demokraten gewohnt, ihre Volksvertreter und Regierungen kritisch zu beobachten, um sie bei der nächsten Wahl im Amt zu bestätigen oder abzuwählen.

Wenn nun die Verantwortlichen der EZB innerhalb kürzester Zeit ein Extrem nach dem anderen öffentlich diskutieren, von der Abschaffung des Bargelds bis hin zum Helikoptergeld. Dann das Zinsgefüge auf den Kopf stellen wollen, wachsen Sorge und Misstrauen in der Bevölkerung zu Recht.
Der Unmut des Wahlvolkes, das seine finanzielle Sicherheit bedroht sieht, trifft die EU, da die EZB ist eine europäische Institution ist. Hinzu kommt der Wunsch der Bevölkerung, in Brüssel möge man die kulturelle und wirtschaftliche Vielfalt der EU endlich als Chance begreifen, und sie nicht durch Gleichmacherei zerstören.“

Bild:
Norbert Spinrath SPD, Iris Eberl CSU, Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, Gunther Krichbaum CDU, Vorsitzender des EU-Ausschusses, Joachim Poß SPD, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Bündnis 90/Die Grünen

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Iris Eberl und Frau Melita Sta. Maria-Thomeczek

Treffen mit der Philippinischen Botschafterin

ASEAN – Südchinesisches Meer

In der vergangenen Woche habe ich Ihre Exzellenz die Botschafterin der Philippinen, Frau Melita Sta. Maria-Thomeczek, zum Austausch über die aktuelle Lage im Südchinesischen Meer getroffen.
Als Mitglied des Europaausschusses und der Parlamentariergruppe für den Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) bin ich für die Berichterstattung über ASEAN und dem Asien-Europa-Treffen (ASEM) verantwortlich.

Derzeit kommt es vermehrt zu Konfrontationen zwischen China und dessen Nachbarstaaten im Südchinesischen Meer, den Philippinen, Brunei, Malaysia, Taiwan, Vietnam und Indonesien. China beansprucht in der Region 85% des Südchinesischen Meeres.  Betroffen sind insbesondere die Philippinen und Vietnam, die teilweise auch unter- und gegeneinander strittige Ansprüche stellen. Von Interesse sind die reichen Fischgründe sowie mögliche Öl-, Gas- und andere Rohstoffvorkommen.
Durch den Bau von künstlichen Inseln, dem dortigen Stationieren militärischer Kräfte und seinem agressiven Auftreten gegenüber Schiffen der Anrainerstaaten schafft China Tatsachen.

Nach Ausschöpfung politischer und bilateraler Mittel haben sich die Philippinen im Januar 2013 an den Ständigen Schiedsgerichtshof in Den Haag unter Berufung auf das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen gewandt. Sein Schiedsspruch wird für Mitte dieses Jahres erwartet.

Jüngst, am 11. April 2016, haben sich die G7-Außenminister für eine friedliche Beilegung des Konflikts im Südchinesischen Meer und gegen „einschüchternde, zwangsweise oder provokative einseitige Maßnahmen“ ausgesprochen.
Daraufhin hat die chinesische Regierung den Botschafter Japans sowie die Gesandten der weiteren G7-Mitglieder einberufen.

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Mein Gastbeitrag im Wochenmagazin Forum

Am Freitag ist im Wochenmagazin Forum mein Gastbeitrag zur aktuellen Finanzpolitik der EZB erschienen. Sehr lesenswert!

 

Forum Magazin 29.04.2016

 

 

Meine Position zu Übergriffen Asylsuchender untereinander

In gemeinsamen Unterkünften der Asylsuchenden häufen sich die Übergriffe auf christliche Asylsuchende. Frauen in Asylunterkünften werden vermehrt Opfer sexueller Gewalt. Das kann so nicht weitergehen.

„Was sich derzeit in Asylunterkünften Deutschlands ereignet, ist nicht länger tolerierbar. Religiös motivierte Gewalt jeder Art, vor allem erniedrigende und sexuelle Übergriffe gegen Frauen und Asylsuchende christlichen Glaubens sind Straftaten.

Es ist unsere Aufgabe ist, Asylsuchenden Schutz zu bieten. Unser Grundgesetz basiert auf einem christlich-humanistischen Menschenbild. Es gewährleistet Religionsfreiheit, jedoch keinerlei religiös oder sexuell motivierte Gewalt. Diese Grundsätze sind nicht verhandelbar.

Ein friedliches Zusammenleben der Religionen und Kulturen wird nur funktionieren, wenn unsere freiheitlich demokratische Grundordnung geachtet und vor allem beachtet wird.

Da Deutschland auch für die Sicherheit der hilfesuchenden Menschen verantwortlich ist, erscheint mir eine getrennte Unterbringung von Christen und Muslimen derzeit nötig, ebenfalls eine wohlüberlegte und sichere Unterbringung von Frauen und Minderjährigen. Nur so können wir diese vor weiteren Bedrohungen und sexuellen Übergriffen innerhalb der Aufnahmestellen wirksam schützen.

Asylsuchende müssen die in Deutschland geltenden Regeln akzeptieren. Dazu gehört die gewaltfreie Akzeptanz anderer Menschen, unabhängig von Religion und Geschlecht.

Asylsuchende, die religiös motivierte Gewalt gegen andere Asylsuchende oder sexuelle Gewalt gegen Frauen verüben, müssen strafrechtlich verfolgt werden. Dies muss ins Bewusstsein unserer Gesellschaft rücken und darf nicht länger medial verharmlost werden.

Ebenso muss der Staat seiner Aufgabe nachkommen, bestehendes Recht durchzusetzen, wenn es missachtet wird.“

Ältere Beiträge

 

 

Meine Position zur Asyl- und Fluchtproblematik

Beitrag folgt in Kürze.

Meine Position zum Rettungspaket Griechenland

Beitrag folgt in Kürze.

Veranstaltung zur Nutzung und Bau von Windkraftanlagen

Beitrag folgt in Kürze.

Entwicklungshilfe der Europäischen Union in Afrika

Beitrag folgt in Kürze.

 

 

„Wir Bayern müssen bereit sein, wenn die Geschichte es erfordert, notfalls die letzten Preußen zu werden.“  Franz-Joseph Strauß, 1986


Persönlich

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geboren am 21. Juli 1958 in Schrobenhausen, Oberbayern, verheiratet, zwei Kinder, Oberstudienrätin

1978 Besuch des Maria-Theresia-Gymnasiums in Augsburg und Abitur

1978-1986 Studium der Mathematik und der Wirtschaftswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München

seit 1987 als Gymnasialpädagogin für die Fächer Mathematik, Wirtschaft und Recht am Deutschherren-Gymnasium in Aichach und ein Schuljahr am Gymnasium in Schrobenhausen tätig

Seit April 2015 als Abgeordnete in den 18. Deutschen Bundestag nachgerückt

„Als verheiratete Mutter zweier Söhne lebe ich auch heute noch im Kreise meiner Familie und Freunde in Aichach, in Schwaben.“

Politisch

  • Im Jugendalter

    • Mit 19 Jahren Eintritt in die Junge Union
    • Mit 21 Jahren Eintritt in die CSU
  • Als Studentin

    • Begeistertes Engagement im Ring Christlich-Demokratischer Studenten in München
  • Heute

    • Kreisvorsitzende der Frauen-Union Aichach-Friedberg
    • Stellvertretende Bezirksvorsitzende der Frauen-Union Schwaben
    • Landesschatzmeisterin der Frauen-Union Bayern
    • Mitglied im Bezirksvorstand der CSU-Schwaben
    • seit April 2014 Abgeordnete des 18. Deutschen Bundestages
    • ordentliches Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und im Petitionsausschuss

 


Bundestag

Meine Arbeit im Petitionsausschuss

Direkter Draht ins Parlament

Art. 17 GG: Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden.

Bürgeranliegen bei CDU/CSU in guten Händen

Die Abgeordneten der Arbeitsgruppe der CDU/CSU im Petitionsausschuss engagieren sich mit großem Zeitaufwand für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, egal ob eine Petition einer hilfebedürftigen Einzelperson oder gar eine öffentliche Petition vorliegt.

Besondere Befugnisse des Petitionsausschusses

Der Petitionsausschuss besitzt zur Lösungsfindung in der Petitionsarbeit die Befugnis, Ortstermine, Berichterstattergespräche mit Ministerien und Akteneinsicht einzufordern.

Schwerpunkthemen bisher

Arbeit und Soziales, Renten, DDR-Rentenfälle, Steuern, BAföG und Asylverfahren

 

 

iris-eberl-ausschussAusschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union

Europapolitische Verantwortung Deutschlands

Die EU ist aktuell mit außenpolitischen Herausforderungen von unkalkulierbaren Dimensionen konfrontiert, die entschiedenes und solidarisches Handeln verlangen. Voraussetzung dafür ist die Rückbesinnung auf die gemeinsamen Werte des christlich geprägten Abendlandes und eine kluge und weitsichtige Politik, um den EU- Bürgern Frieden in Freiheit und Wohlstand zu erhalten. Dem Diktat einer immer mehr ausufernden Planwirtschaft ist dabei klar entgegenzuwirken. Wer marktwirtschaftliche Grundregeln in Frage stellt, gefährdet das Recht der Selbstbestimmung der Bürger.

Die Bundesrepublik Deutschland, als wirtschaftlich starke und zuverlässige Nation, ist in dieser Zeit wegweisender Stabilitätsanker in der Europäischen Union.

Fraktionsinterne Arbeitsgruppe der CDU/CSU im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union

Neben der Berichterstattung über einige osteuropäische Länder und Verbünde für wirtschaftliche Zusammenarbeit asiatischer, afrikanischer und europäischer Nationen ist Iris Eberl mit aktuellen und brennenden Themen betraut: Entwicklungszusammenarbeit, Menschenrechte, Minderheiten und Grundrechte.

 

Brief aus Berlin

Während der Sitzungswochen des Deutschen Bundestages erschein immer Freitags mein „Brief aus Berlin“. Die aktuelle Ausgabe finden Sie immer hier:

Zum Archiv „Brief aus Berlin“


Presse

Bilder

Meine Besuchergruppe aus Aichach und Friedberg im April 2016

 

Meine Besuchergruppe aus Aichach und Friedberg im Dezember 2015

 

Pressemitteilungen

Pressemitteilung – EURODAG 15.10.2015

Pressemitteilung – Übergriffe auf Christen in Asylunterkünften 15.10.2015

PM MdB Iris Eberl_Gender Pay Gap

 

Pressearchiv


Kontakt

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Iris Eberl MdB

Deutscher Bundestag
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11011 Berlin

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M iris.eberl@bundestag.de

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Vorzimmer, Besuchergruppen

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Christian Puck

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Büroleiter

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Christopher John Peter

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Johannes Ortel

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

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Iris Eberl, eine Politikerin aus Bayern mit christlichem Menschenbild
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